• 25.06.16 bis 26.06.16, 6. Wirtschaftsmesse Bauern- und Gewerbemarkt, Wedemark

    Am 26.6.2016 informierte die Roadshow Elektromobilität auf der 6. Wirtschaftsmesse in Wedemark. Ein passender Anlass, denn das Hauptfortbewegungsmittel in der Gemeinde Wedemark ist das Auto - mit ausgereifter Technik und Strom aus regenerativen Quellen bietet die Elektro-Mobilität da eine klimafreundliche Alternative zu herkömmlichen Kraftfahrzeugen. Die Gemeindewerke Wedemark informierten schwerpunktmäßig über Ladeinfrastruktur.

    Das Starterset Elektromobilität ging an Bürgermeister Herrn Zychlinski, den Geschäftsführer der Gemeindewerke Wedemark GmbH, Herrn Bruns, und an Herrn Abert von der Avacon AG.

     

    Presseecho

    Veranstaltungsbericht Altkreis Blitz

     

  • 11.06.16, Aktionstag Elektromobilität , Lüdenscheid

    Zahlreiche E-Fahrzeuge waren am 11. Juni auf dem Lüdenscheider Sternplatz zu sehen - vom E-Lastenrad über E-PKW bis zur Elektroflotte der Deutschen Post waren die Fahrzeugklassen vertreten. Der Märkische Kreis veranstaltete in Kooperation mit der Stadt Lüdenscheid einen Aktionstag Elektromobilität. Die Verbraucherzentrale NRW, die EnergieAgentur.NRW, die Stadtwerke Lüdenscheid und weitere Partner informierten zum Thema und auch die Roadshow Elektromobilität war dabei. Unterstützt wurden sie von der Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr.

    Um den weiteren Ausbau der Elektromobilität in der Region zu unterstützen, überreichte Dominique Sévin, NOW-Programm Manager Elektromobilität, Frau Kreisdirektorin Dienstel-Kümper und Lüdenscheids stellvertretende Bürgermeisterin Frau Kasperek das Starterset Elektromobilität.

    Nachhaltige Mobilität im Märkischen Kreis und Lüdenscheid

    Fünf Ladestationen für Pkws und/oder E-Bikes sind bereits in Lüdenscheid installiert, über 30 Lademöglichkeiten im gesamten Märkischen Kreis. Die kreiseigenen Säulen beziehen Ökostrom oder nutzen Energie aus Photovoltaik. Nach und nach werden Pedelecs und Elektrofahrzeugen als Dienstfahrzeuge eingesetzt. Der Märkische Kreis hat ein Strategiepapier zur Förderung der Elektromobilität erstellt.

     

    Presseecho

    Ankündigung elektromobilität.nrw

  • 04.06.16, Fahrradtag, Braunschweig

    Am 4. Juni drehte sich in Braunschweig alles um das Fahrrad. Bei sommerlichen Temperaturen präsentierten Vereine, Unternehmen und Händler aus Braunschweig und der Region Trends und Wissenswertes. Verschiedene Mitmach-Aktionen luden besonders Familien ein, sich mit dem Thema Radfahren spielend auseinder zu setzen.

    Auch die Roadshow Elektromobilität weitete dabei den Blick und informierte den ganzen Tag über emissionsfreie Mobilität. Viele Besucher und Besucherinnen informierten sich über elektrifiziertes Fahren und es entstanden spannende Gespräche rund um das Thema E-Mobilität auf zwei und vier Rädern.

    Kurz nach der Eröffnung übergab Oliver Braune, NOW-Programmleiter Elektromobilität (links auf dem Foto), ein Informationspaket mit praktischen Handlungsempfehlungen, die im Rahmen der geförderten Projekte und der wissenschaftlichen Begleitforschung entstanden sind, an Bürgermeisterin Annegret Ihbe und Maik Trescher, Leiter der Stabstelle Wirtschaftsdezernat der Stadt Braunschweig. (Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Frank Sperling)

     

    Elektromobilität in Braunschweig

     

    Braunschweig war Teil des bis 2015 vom Bund geförderten Projekts "Schaufenster E-Mobilität" in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg. Als zweitgrößte Stadt der Metropolregion sind hier noch heute viele große und kleine Projekte zum Thema E-Mobilität angesiedelt. Das Ziel, das hinter all diesen Projekten steht, ist eine von regenerativer Energie angetriebene Mobilität, die mobil nicht einschränkt, sondern die Stadt befreit – von Feinstaub, Schadstoffen und sogar Lärm.

  • 29.05.16, Fahr zur Aar, Aarbergen, Heidenrod und Hohenstein

    Alle auf die Räder, fertig, los! Unter diesem Motto wurde am 29. Mai wird auf der Bundestraße 54 im Tal des Flusses Aar nur geradelt. Entlang der Strecke zwischen Diez und Taunusstein-Bleidenstadt informierten Vereine und Gewerbetreibende. Ein vielfältiges Rahmenprogramm lud dabei von 10 bis 18 Uhr zu Pausen ein. An diesem autofreien Tag wurde auf Lärm und Abgase hingewiesen, die auch durch das emissionsfreie Mobilität von elektronischen Fahrzeugen verringert werden.

    Zu Beginn der Veranstaltung um 10:30 Uhr wurde den Bürgermeistern von Aarbergen, Heidenrod und Hohenstein jeweils ein "Starterset Elektromobilität" überreicht. Anwesend war auch Klaus-Peter Willsch, MdB für den Wahlkreis. Im Rahmen von „Fahr zur Aar“ bot die Roadshow Elektromobilität anschließend den ganzen Tag über Informationen zu Elektromobilität in Deutschland und der Region. Bei trockenem Wetter wurde die Informationsmöglichkeit sehr gut angenommen und es entwickelten sich spannende Gespräche rund um das Thema elektrifiziertes Fahren. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen auch glech die Chance in einem von der SÜWAG Energie AG bereitgestellten Opel Amera oder BMW i3 eine Probefahrt zu machen und sich vom elektrischen Fahrspaß selbst zu überzeugen.

    Elektromobilität in Aarbergen, Heidenrod und Hohenstein

    Elektromobilität wird in den kommenden Jahren auch im ländlichen Raum an Bedeutung gewinnen. Für die Kommunen und deren BürgerInnen entstehen hieraus wichtige positive Effekte in den Bereichen Klimaschutz, Luftreinhaltung, Lärmschutz und Verkehrsaufkommen. Herausforderungen wie bspw. ehemals die Reichweite von Elektroautos spielen bei den neueren Modellen für den Alltagsgebrauch keine Rolle mehr. Zur Minderung des noch höheren Anschaffungspreises wurde die Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro pro Auto gerade angekündigt.

  • 26.05.16 bis 28.05.16, E-Mobilitätstage beim Autoservice Demmler, Wilkau-Haßlau

    Vom 26. bis 28. Mai bot der Autoservice Demmler mit seinen "E-Mobilitätstage" die Möglichkeit E-Fahrzeuge verschiedenster Hersteller kennenzulernen und natürlich auch Probe zu fahren. Zusätzlich gab es Donnerstag- und Freitagabend die Gelegenheit für Interessierte sich über Elektromobilität zu informieren und auch direkt mitzudiskutieren.

    Die Roadshow Elektromobilität war am Freitag und Samstag mit dabei und bot ein vielseitiges Informationsangebot für Bürgerinnen jund Bürger wie auch Kommunen. Um die weitere Verankerung der Elektromobilität in der Region zu unterstützen, wurde am Freitagnachmittag Herrn Heise, dem Amtsleiter des Straßenverkehrsamtes des Landkreises Zwickau, das "Starterset Elektromobilität" überreicht.

    Der Samstag stand ganz im Zeichen der Familie, so gab es die Gelegenheit mit der ganzen Familie eine Probefahrt zu machen – oder mit dem Nachwuchs das Kinderprogramm zu besuchen.

     

    Pressecho

    Veranstaltungsbericht Freie Presse

  • 30.04.16, Tag der Erneuerbaren Energien , Würzburg

    Die Stadt und der Landkreis Würzburg hatten am 30. April zu einem Aktionstag rund um erneuerbare Energien eingeladen. Ein Aktions- und Informationsangebot von der Energieerzeugung über E-Mobilität bis zum Sanieren stand von 11 bis 17 Uhr auf dem Unteren Markt bereit.

    Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger informierten sich am Stand der Roadshow Elektromobilität über Elektromobilität in Deutschland - natürlich war die aktuelle Entscheidung zu den Kaufprämien eines der Hauptthemen. Das Starterset Elektromobilität wurde im Beisein des Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder an Wolfgang Kleiner, Umweltreferent der Stadt Würzburg, und die stellvertretende Landrätin Christine Haupt-Kreutzer übergeben. Gut angenommen wurde auch die Möglichkeit Elektro-PKW und Pedelecs einmal auszuprobieren.

    Förderung und Unterstützung in Sachen Elektromobilität und Ladestationen

    In Würzburg gibt es verschiedene Angebote, die den Umstieg auf die Elektromobilität unterstützen:

    • Die Stadt Würzburg hat es sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur  und Wegenetzte (für Elektrofahrräder) weiter zu fördern.
    • Eine Karte mit allen öffentlich zugänglichen Ladesäulen im Stadtgebiet finden Sie hier.
    • Der Würzburger Stadtrat hat im Dezember 2015 ein Handlungskonzept zur weiteren Förderung der Elektromobilität beschlossen.
    • Die WVV stellt im Stadtgebiet derzeit zwei Elektrotankstellen zur Verfügung und fördert die Anschaffung von Elektrofahrzeugen durch ihre Kunden.

    Elektromobile Stadtverwaltung – Elektrifizierung des Fuhrparks

  • 22.04.16 bis 24.04.16, 4. Brandenburger Elektromobilitätstage , Schönwalde-Glien

    Drei Tage lang drehte sich in Schönwalde-Glien alles um Elektromobilität. Das MAFZ Märkische Ausstellungs- und Freizeitzentrum lud vom 22. bis zum 24. April zu den 4. Brandenburger Elektromobilitätstagen ein. Amts- und Verantwortungsträger/innen, Bürger und Bürgerinnen, Land- und Forstwirte, Gewerbetreibende und Institute konnten im Rahmen einer Konferenz über alle Facetten der Elektromobilität diskutieren – vom Stand der Forschung bis zur Umsetzung im ländlichen Raum – und sich auf der Ausstellungsfläche informieren.

    Die Roadshow Elektromobilität war Teil des Vortragsprogramms und hat das Starterset Elektromobilität an Frau Fliegner, Leiterin des Umweltamtes des Landkreises Havelland, und  Herrn Oehme, Bürgermeister der Gemeinde Schönwalde-Glien, übergeben, um die Bemühungen in der Verkehrswende zu unterstützen.

     

  • 12.03.16 bis 13.03.16, Energiemesse element-e, Hirschaid

    Vielfältige Aussteller boten auf der 3. Energiemesse element-e in Hirschaid Informationen und Beratung von Wärme- und Heiztechnik über alternative Energien bis zur Elektromobilität. Am Stand der Roadshow Elektromobilität standen Fragen zur Fahrpraxis und den verschiedenen Antriebstechnologien im Vordergrund. Gleich nebenan nutzten zahlreiche Besucher auf einer Aktionsfläche der Messe die Chance einige elektrisch angetriebene Fahrzeuge auszuprobieren.

    Damit es nicht beim Ausprobieren bleibt, will der Arbeitskreis Energie des Marktes Hirschaid die Elektromobilität in der Region voranbringen. Das Starterset Elektromobilität sammelt die Erfahrungen aus den bundesweiten Modellregionen Elektromobilität und unterstützt so weitere Kommunen bei der Einführung. Herr Frank, Herr Wolf und  Herr König als Vertreter des Arbeitskreises nahmen das Starterset Elektromobilität entgegen. 

     

  • 08.03.16 bis 09.03.16, Elektromobilität vor Ort – 3. Fachkonferenz des BMVI, Aachen

    Die Konferenz „Elektromobilität vor Ort“ ist die zentrale Veranstaltung für Fachleute auf der Anwenderseite aus Kommunen, von Verkehrsbetrieben und Flottenbetreibern, die die Bedingungen für die Elektromobilität in ihrem Wirkungskreis gestalten.

    Wie wirkt sich das Elektromobilitätsgesetz des Bundes auf kommunaler Ebene aus? Welche Entwicklungen setzt die Förderrichtlinie 2015 des BMVI zu den Schwerpunkten Flottenaufbau und Förderung kommunaler Elektromobilitätskonzepte vor Ort in Gang? Wie gelingt der bedarfsgerechte weitere Aufbau von Infrastruktur für Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle? Welche Möglichkeiten bietet die Technologie für Privatnutzer, im ÖPNV und im städtischen Lieferverkehr?

    Wir berichten aus der Praxis der Projekte, die im Rahmen der Modellregionen Elektromobilität BMVI, der Schaufenster Elektromobilität und des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie stattfinden. Aus der wissenschaftlichen Forschung, die die Förderprogramme eng begleitet, bieten wir konkrete Handlungsempfehlungen zu den genannten Fragestellungen an.

     

  • 16.10.15, Drittes Gmünder Forum Elektromobilität, Schwäbisch Gmünd

    Im Herbst diskutierten in Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg über 100 Fachleute aus der Elektromobilitätswelt auf dem Gmünder Forum Elektromobilität über die Erfolgsfaktoren der nachhaltigen und leisen Antriebstechnologie. Im Rahmen verschiedener Förderprojekte konnte in der Region bereits in der Vergangenheit umfangreich Expertise zur Elektromobilität aufgebaut werden.  Mit dem steigenden Verkauf von Elektroautos eröffnen sich neue wirtschaftliche und ökologische Potentiale, die genutzt werden sollten. In seiner Eröffnungsrede betonte Norbert Barthle, Gmünder Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur die Vorteile der Elektromobilität und bekräftige das Ziel, Deutschland als Leitanbieter für Elektromobilität zu etablieren. Im Anschluß übergab er das Starterset Elektromobilität an Bürgermeister Julius Mihm.

    Das „Gmünder Forum Elektromobilität“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der IHK Ostwürttemberg, der Stadtwerke Gmünd und der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd.

    Presseecho

    Terminankündigung - Schwäbische Post

    Terminankündigung - SWR

    Veranstaltungsbericht - Rems Zeitung

    Veranstaltungsbericht - Schwäbische Post

    Elektromobilität in Schwäbisch Gmünd         

  • 02.10.15 bis 04.10.15, eRUDA - elektrisch rund um den Ammersee, Fürstenfeldbruck

    Zur größten eMobilrundfahrt in Deutschland trafen sich am vergangenen Wochenende Fahrer von Elektroautos, und E-Bikes in Fürstenfeldbruck in der Nähe von München. Die Rallye führte an zwei Tagen rund um den Ammersee und durch seine malerische Umgebung.

    Im Rahmen der Eröffnung übergab Philipp Braunsdorf, NOW im Beisein der eRUDA-Organisatoren Werner Hillebrand-Hansen und Marita Hansen das Starterset Elektromobilität an Frau Dr. Alexa Zierl, Referentin für Umwelt, Klimaschutz und Energie der Stadt Fürstenfeldbruck. Frau Dr. Zierl bekräftigte in ihrer Rede die gegenwärtigen Bemühungen zum Ausbau der Elektromobilität in der Stadt Fürstenfeldbruck.  

    Auf der FFB eMOBIL, der großen Begleitausstellung im Basislager, dem Veranstaltungsforum Fürstenfeld, konnten sich Bürger zu den Themen Elektromobilität und Energiewende informieren und kostenlose Probefahrten machen. Unter anderem wurden hierfür von lokalen Ausstellern Elektroautos, E-Fahrräder und Segways zur Verfügung gestellt.

    Am Stand der Roadshow Elektromobilität  wurden Informationen zur Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle in Deutschland und den Modellregionen Elektromobilität geboten. Viele Rallye-Teilnehmer nutzen die Chance und erkundigten sich etwa nach den Plänen des Bundesverkehrsministeriums zum Ladeinfrastrukturausbau oder der Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie für das Auto.

    eRuda – elektrisch Rund um den Ammersee

  • 26.09.15, Bürgerfest - 25 Jahre Land Brandenburg, Potsdam

    Im Jahr 2015 jährt sich die Neugründung des Landes Brandenburg zum 25. Mal. Am vergangenen Samstag veranstalteten der Landtag und die Landesregierung aus diesem Anlass ein zentrales Bürgerfest in  Potsdam, auf dem sich die Bürger unter anderem über die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Land Brandenburg informieren konnten.

    Das brandenburgische Ministerium  für Wirtschaft und Energie stellte auf dem Lustgartengelände bei dieser Gelegenheit auch die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Elektromobilität und des Klimaschutzes vor. Zusammen mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg  ergänzte die Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur dieses Angebot um Informationen zur Elektromobilität in Deutschland und seinen Regionen und einem Angebot an Probefahrten.

    Den ganzen Tag über wurde mit Besuchern des Bürgerfestes über die Vorteile der Elektromobilität aber auch über verbleibende Hindernisse diskutiert. In vielen Fällen konnten Vorurteile entkräftet werden. So zeigten sich etwas viele Bürger überrascht, dass es in ihrem Alltag keine Reichweitenprobleme geben würde und moderne Ladesäulen nahezu jedes Auto laden können.

    Modellregion Elektromobilität Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

     
  • 20.09.15, Klima-Aktionstag, Rostock

    Klima-Aktionstag Rostock

    Am  Sonntag dem 20. September hieß es wieder „Straße frei!“ in Rostock. Für nachhaltige Mobilität und kreative Lebenseinstellungen machte die Stadt erneut Platz auf der Langen Straße in ihrem Zentrum. In diesem Jahr stand die Elektromobilität im Fokus des Klima-Aktionstages. Informationen zu elektromobilen Projekten in der Region und in ganz Deutschland steuerte die Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur bei. Ganz praktisch ließ  sich der elektrische und dynamische Fahrspaß auf einer Teststrecke erleben: INMOD, die Roadshow und lokale e-Mobilitätsanbieter und Händler luden zu Probefahrten mit Elektroautos und E-Fahrrädern ein.

    Am Nachmittag übergab Silke Wilhelm, Programm-Managerin Elektromobilität bei der NOW im Rahmen einer kurzen Bühnendiskussion das Starterset Elektromobilität an Holger Matthäus, Senator für Bau und Umwelt der Stadt Rostock. Herr Matthäus bekräftigte im Gegenzug das Interesse der Stadt an einer nachhaltigeren Verkehrsgestaltung und schilderte den Entwicklungsstand der Elektromobilität in Rostock. 

    Projektregion Mecklenburg-Vorpommern

    Das Elektromobilitäts-Projekt INMOD setzt auf die Erforschung, Erprobung und Weiterentwicklung von Elektromobilität im öffentlichen und individuellen Verkehr. Durch Verknüpfung von Individual- und öffentlichem Verkehr soll der im ländlichen Raum weitgehend brachliegende ÖPNV revitalisiert werden.

  • 10.09.15, 14. Brennstoffzellenforum Hessen, Flughafen Frankfurt

    „Vom Windrad zum Busrad - Synergien zwischen Energiespeicher und ÖPNV“ lautet der Titel des 14. Brennstoffzellenforums, das am 10. September 2015 im House of Logistics & Mobility (HOLM) am Flughafen Frankfurt stattfindet.

    Die Veranstaltung rückt die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie als Verbindungselement zwischen dem Verkehr- und Energiesektor in den Fokus. Thorsten Herbert, Programmleiter bei der NOW, stellt in dem Rahmen die aktuellen Entwicklungen bei Brennstoffzellen-Bussen in Deutschland und Europa vor; in der Begleitausstellung werden am Stand der Roadshow Elektromobilität und NOW weitere Schwerpunkte aus dem Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie den Modellregionen Elektromobilität thematisiert werden.

  • 29.08.15 bis 30.08.15, Tag der offenen Tür der Bundesregierung, Berlin

    Tag der offenen Tür der Bundesregierung

    Am 29. und 30. August lud die Bundesregierung zu ihrem Tag der offenen Tür ein. Bei hochsommerlichem Wetter blickten rund 156.000 Gäste hinter die Kulissen von Kanzler- und Bundespresseamt sowie der Bundesministerien. Auch die Roadshow Elektromobilität beteiligt sich. Bürgerinnen und Bürger konnten am Stand der Roadshow vor dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur aktuelle Elektro-Fahrzeuge  mit Batterie- und Brenstoffzelle ausprobieren und sich über elektrische Mobilität in Berlin und Brandenburg wie auch bundesweit informieren.

    Modellregion Elektromobilität Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

  • 17.07.15, E-Mobilitäts-Tag in Flensburg, Flensburg

    Elektromobil im Norden

    Elektromobilität wird zunehmend Bestandteil des (betrieblichen) Alltags - dies bewiesen die Vorträge von Jörg Rudat von der Hansewerk AG, Gunnar Thöle, Klimaschutzmanager des Kreises Nordfriesland und Wolfgang Tries von der Betreuung und Pflege Schleswig GmbH beim E-Mobilitätstag am 17. Juli in Flensburg. Jessica Becker von NOW und Till Fuder, Klimaschutzmanager der Stadt Flensburg, erläuterten wie Kommunen der Einstieg in die Elektromobilität gelingen kann. Einen Beitrag dazu soll auch das Starterset Elektromobilität mit praktischen Handreichungen und Erfahrungen aus den Modellregionen leisten. Bürgermeister Henning Brüggemann nahm das Starterset von Jessica Becker, NOW, entgegen und freute sich über weitere Anregungen wie Flensburg das Ziel der CO2-Neutralität bis 2050 erreichen kann. 

    Nach lebhaften Diskussionen nutzten Besucher der Veranstaltung wie Passanten die Chance elektrifizierte PKW aus dem Umfeld des Klimapakt Fensburg e.V. im Rahmen einer Probefahrt zu testen. Quer durch die Stadt ging es zudem mit dem Hybridbus und eine Reihe von E-Bikes.

     

    Presseecho

    Vorbericht Flensburger Tageblatt

    Vorbericht Die Wochenschau

    Veranstaltungsbericht Flensborg Avis (dänisch)

     

  • 11.07.15 bis 12.07.15, Die Sieben-Städte-Tour in Oldenburg, Oldenburg

    Wer in Niedersachsen schon immer einmal eine Probefahrt mit einem Elektroauto unternehmen wollte, hatte am vergangenen Wochenende in der Stadt Oldenburg die Gelegenheit, durchzustarten. Die elektromobile Sieben-Städte-Tour des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg hatte in der Stadt zum vorletzten Tourstopp eingeladen und ein breites Spektrum an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen für Probefahrten bereitgestellt. Auf dem Oldenburger Schlossplatz überzeugten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher von ihrer Alltagstauglichkeit und genossen den dynamischen und klimafreundlichen Fahrspaß. Das Schaufenster Elektromobilität Niedersachsen präsentierte seine rund 30 Schaufenster-Projekte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen aus der Region.

    Die Roadshow Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums informierte im Rahmen der Veranstaltung über Elektromobilität in Deutschland und der Region. Zu Beginn der Veranstaltung übergab Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer der Nationalen Organisation  Wasser- und Brennstoffzellentechnologie im Beisein von Olaf Lies, Niedersächscher Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr das Starterset Elektromobilität an Jürgen Krogmann, Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg.

    Dr. Klaus Bonhoff: „Die Stadt Oldenburg und die hier angesiedelten Institute und Unternehmen haben den Ausbau der E-Mobilität bereits als Teil der Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg des Bundesverkehrsministeriums vorangetrieben. Viele der hier gewonnenen Forschungsergebnisse sind in unser Starterset Elektromobilität eingeflossen. Das Starterset soll nun Städte und Gemeinden mit konkreten Hilfestellungen und praktischen Handlungsempfehlungen beim Aufbau von Elektromobilität unterstützen. Auch für Oldenburg als bereits emobil-erfahrene Stadt bietet es neue und hilfreiche Ansätze sowie Handlungsstrategien.“

    Die Sieben-Städte-Tour

  • 05.07.15, 6. Erneuerbare-Energien-Messe Elbe-Elster „Vielfalt Elektromobilität“, Uebigau-Wahrenbrück OT Domsdorf

    Nachhaltige Mobilität war das Hauptthema der diesjährigen 6. Erneuerbare-Energien-Messe Elber-Elster in Domsdorf (Uebigau-Wahrenbrück). Unter dem Motto „Vielfalt Elektromobilität“ präsentierten sich am 5. Juli  in der Brikettfabrik LOUISE zahlreiche lokale und regionale Unternehmen aus dem Bereich Metall und Elektro, Erneuerbaren Energien, Heizungs-, Wärme- und Gebäudetechnik. Die Roadshow Elektromobilität war dabei und informierte über Elektromobilität in ganz Deutschland und den einzelnen Regionen.

    Im Rahmen eines vielfältigen Bühnenprogrammes übergaben wir das Starterset Elektromobilität an Andreas Claus, Bürgermeister von Uebigau-Wahrenbrück. Herr Claus bedankte sich in seiner Rede für das Starterset und wies darauf hin, dass Uebigau-Wahrenbrück ebenso wie der Landkreis Elbe-Elster bereits aktiv an dem Ausbau der ländlichen Elektromobilität arbeite und die Theorie in die Praxis umsetzte. Dies beinhalte unter anderem den Aufbau einer Ladeinfrastruktur und die anvisierte Anschaffung von E-Fahrzeugen für den kommunalen Fuhrpark.   

    Besucher  der Messe konnten den ganzen Tag über Probefahrten mit unterschiedlichsten Elektrofahrzeugen unternehmen. Die UKA-Hüpfburg, das Süßigkeitenwettsuchen in der Heuarena, das Puppentheater „Peter und das Stromfresserchen“, der Auftritt der Falkenberger Tanzmäuse und Experimente mit Schülerakademie Elbe-Elster e.V. und Biomasse Schraden e.V. boten auch für die kleinen Besucher umfangreiche Unterhaltung.

     

  • 25.06.15, eMobility Piazza und Konferenz, Siegen

    Siegen will fit werden für die mobile Zukunft. Am Donnerstag, den 25. lud das Projekt Remonet Bürgerinnen und Bürger ein, im Rahmen der 2. Siegener eMobility Konferenz “ Neue Mobilität und öffentlicher Nahverkehr“ über ÖPNV und Elektromobilität zu diskutieren. Der Marktplatz war an diesem Tag die eMobility Piazza und bot die Chance Elektro-Fahrzeuge ganz einfach direkt auszuprobieren - die Roadshow Elektromobilität und die Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr waren mit dem Informationsstand dabei und konnten das Starterset an Bürgermeister Mues übergeben .

    Elektromobil durch Siegen

    Das Forschungsprojekt Remonet erforscht Chancen und Herausforderungen für die Einführung von Elektromobilität in der Stadtregion Siegen. Ziel ist es, die Bedingungen für Elektromobilität in der Region zu entwickeln und erste Praxiserprobungen zu realisieren. So sind unter anderem ein Car-Sharing-Projekt und ein regionales Netz von Ladesäulen in der Planung.  Wer mehr erfahren will, kann sich seit April 2015 im Siegener Kompetenzzentrum für Elektromobilität, kurz KOREMO, informieren.

    Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr

  • 13.06.15, Tag der Elektromobilität, Giengen an der Brenz

    Giengener Tag der Elektromobilität

    Die Agendagruppen „Energie & Klimaschutz“ und „FahrRad“ der Lokalen Agenda 21 hatten am 13. Juni 2015 zum Tag der Elektromobilität eingeladen und ein breites Spektrum an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen für Probefahrten bereitgestellt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher überzeugten sich von ihrer Alltagstauglichkeit und genossen den dynamischen und klimafreundlichen Fahrspaß. Die Roadshow Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums informierte auf dem Margarete-Steiff-Platz über Elektromobilität in Deutschland und der Region.

    Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, übergab das Starterset Elektromobilität an Gerrit Elser, Oberbürgermeister der Stadt Giengen an der Brenz.

    Norbert Barthle: "Letzte Woche haben die G7-Staaten das Zwei-Grad-Ziel beschlossen. Der Verkehrssektor kann und wird einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieses Klimaziels leisten. Dabei müssen alle an einem Strang ziehen - Industrie und Politik gleichermaßen. Städte und Gemeinden sind insbesondere für die Gestaltung der städtebaulichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen zentrale Ansprechpartner und können die Integration der Elektromobilität wesentlich begünstigen und unterstützen. Giengen geht hierbei mit gutem Beispiel voran! Das Starterset Elektromobilität soll mit konkreten Hilfestellungen und praktischen Handlungsempfehlungen helfen, um vor Ort einfacher auf Elektromobilität umsteigen zu können."

    Elektromobilität in Giengen

    Seit 1991 existiert der Verein Solar mobil Heidenheim e.V. in Heidenheim. Mit der Anschaffung von Elektroautos, der Beteiligung an Erneuerbaren Energie und Vorträgen wird die Entwicklung hin zur Energiewende vom Verein vorangetrieben.

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