• 25.06.15, eMobility Piazza und Konferenz, Siegen

    Siegen will fit werden für die mobile Zukunft. Am Donnerstag, den 25. lud das Projekt Remonet Bürgerinnen und Bürger ein, im Rahmen der 2. Siegener eMobility Konferenz “ Neue Mobilität und öffentlicher Nahverkehr“ über ÖPNV und Elektromobilität zu diskutieren. Der Marktplatz war an diesem Tag die eMobility Piazza und bot die Chance Elektro-Fahrzeuge ganz einfach direkt auszuprobieren - die Roadshow Elektromobilität und die Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr waren mit dem Informationsstand dabei und konnten das Starterset an Bürgermeister Mues übergeben .

    Elektromobil durch Siegen

    Das Forschungsprojekt Remonet erforscht Chancen und Herausforderungen für die Einführung von Elektromobilität in der Stadtregion Siegen. Ziel ist es, die Bedingungen für Elektromobilität in der Region zu entwickeln und erste Praxiserprobungen zu realisieren. So sind unter anderem ein Car-Sharing-Projekt und ein regionales Netz von Ladesäulen in der Planung.  Wer mehr erfahren will, kann sich seit April 2015 im Siegener Kompetenzzentrum für Elektromobilität, kurz KOREMO, informieren.

    Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr

  • 13.06.15, Tag der Elektromobilität, Giengen an der Brenz

    Giengener Tag der Elektromobilität

    Die Agendagruppen „Energie & Klimaschutz“ und „FahrRad“ der Lokalen Agenda 21 hatten am 13. Juni 2015 zum Tag der Elektromobilität eingeladen und ein breites Spektrum an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen für Probefahrten bereitgestellt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher überzeugten sich von ihrer Alltagstauglichkeit und genossen den dynamischen und klimafreundlichen Fahrspaß. Die Roadshow Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums informierte auf dem Margarete-Steiff-Platz über Elektromobilität in Deutschland und der Region.

    Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, übergab das Starterset Elektromobilität an Gerrit Elser, Oberbürgermeister der Stadt Giengen an der Brenz.

    Norbert Barthle: "Letzte Woche haben die G7-Staaten das Zwei-Grad-Ziel beschlossen. Der Verkehrssektor kann und wird einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieses Klimaziels leisten. Dabei müssen alle an einem Strang ziehen - Industrie und Politik gleichermaßen. Städte und Gemeinden sind insbesondere für die Gestaltung der städtebaulichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen zentrale Ansprechpartner und können die Integration der Elektromobilität wesentlich begünstigen und unterstützen. Giengen geht hierbei mit gutem Beispiel voran! Das Starterset Elektromobilität soll mit konkreten Hilfestellungen und praktischen Handlungsempfehlungen helfen, um vor Ort einfacher auf Elektromobilität umsteigen zu können."

    Elektromobilität in Giengen

    Seit 1991 existiert der Verein Solar mobil Heidenheim e.V. in Heidenheim. Mit der Anschaffung von Elektroautos, der Beteiligung an Erneuerbaren Energie und Vorträgen wird die Entwicklung hin zur Energiewende vom Verein vorangetrieben.

  • 03.05.15, 38. Iserlohner Autosalon, Iserlohn

    Autos, Autos, Autos. Der Autosalon hat in Iserlohn Tradition. Bei der 38. Ausgabe der Leistungsshow war dieses Jahr auch die Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur dabei.

    Zusammen mit den Stadtwerken Iserlohn und der Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr bot die Roadshow Elektromobilität auf der Autoausstellung in der Iserlohner Innenstadt einen Schwerpunkt zu nachhaltigen Antriebstechnologien. Für die kleinen Besucher gab es hier die Hüpfburg der Stadtwerke zum Toben, für die Großen Informationen zum Thema Elektromobilität und Probefahrten. Für Aufsehen sorgten ein BMW i3 mit seinem auffälligen Design und ein Mercedes-Benz F-Cell mit innovativem Brennstoffzellenantrieb. Viele Pendler erkundigten sich allerdings auch nach günstigen kleinen E-Autos für die tägliche Strecke zur Arbeit und fanden in einem Renault Twizzy und einem Fiat 500e der Stadtwerke Iserlohn passende Fahrzeuge. 

    Jessica Becker, NOW GmbH übergab im Beisein von Christian Wittpahl, Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr und Stefan Marquardt, Klimaschutzmanager der Stadt Iserlohn das Starterset Elektromobilität an Oberbürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens.

    Der Autosalon

    Über zwanzig Aussteller präsentieren in der ganzen Innenstadt einmal im Jahr alle Neuheiten rund um Auto, Motorrad und Wohnmobil. Zusätzlich lädt ein verkaufsoffener Sonntag zum Shoppingbummel ein.

    Elektromobilität in Iserlohn

    Damit der Verkehr in der Waldstadt leise und klimaschonend wird, nimmt Iserlohn als eine von drei deutschen Kommunen am europäischen Projekt „Emobility Works“ teil. Ein Anfang ist gemacht: Bald zehn Ladestationen für PKW und Zweiräder sind im Stadtgebiet zu finden. Im Jahr 2015 fand der 38. Automobilsalon statt.

    Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr

  • 25.04.15 bis 26.04.15, 14. Ökomesse , Ingelheim

    14. Ökomesse Ingelheim

    Erster Tourstopp der Roadshow Elektromobilität in 2015 war die 14. Ökomesse in Ingelheim am 25. und 26. Mai. An zwei Veranstaltungstagen konnten sich Besucher über nachhaltige Mobilität informieren und Fahrräder und Elektroautos testen. Zusätzlich hatten die Veranstalter vom Ortsverein Bündnis 90/Die Grünen Podiumsdiskussionen mit politischen Vertretern und Verkehrsexperten sowie verschiedene Fachvorträge organisiert.

    Im Beisein von Jörg Wirtz vom Veranstalterteam übergab Jan-Peter Vasiliadis, NOW GmbH, das Starterset Elektromobilität an Eveline Breyer, Bürgermeisterin der Stadt Ingelheim. Die Stadt Ingelheim möchte die Elektromobilität langfristig in ihr Verkehrskonzept einbinden und prüft zurzeit den zukünftigen Einsatz von E-Bussen im öffentlichen Personennahverkehr.

    Nachhaltige Mobilität in Ingelheim

    Seit 2009 verfolgt die Stadt Ingelheim das Ziel eine Null-Emissionsstadt zu werden. Konkrete Maßnahmen zur klimafreundlichen Mobilität starten jetzt in die Umsetzung. Der Ingelheimer Bahnhof soll zu einer verkehrsmittelübergreifende Mobilitätsstation werden. Hier werden die einzelnen Verkehrsmittel (Bahn, Bus, Auto und Fahrrad) besser vernetzt. Ein Carsharing-Angebot wird u.a. auch zur Parkraumentlastung beitragen.

    Die Planungswerkstatt ÖPNV macht sich Gedanken, wie die Ingelheimer Stadtbuslinien attraktiver werden können. Eine engere Taktung, Nachtbuslinien und der Einsatz alternativer Antriebstechnologien für einen emissionsfreien ÖPNV werden diskutiert.

  • 30.08.14 bis 31.08.14, 16. Tag der offenen Tür der Bundesregierung, Berlin

    Seit dem Regierungsumzug ist der Tag der offenen Tür der Bundesregierung ein Publikumsmagnet in Berlin. Für alljährlich weit über hunderttausend Besucherinnen und Besucher ist die Veranstaltung auch bundesweit längst kein Geheimtipp mehr für einen inhaltsreichen Besuch in der Hauptstadt.

    Motto: Willkommen beim Staatsbesuch - "vorbeikommen, informieren, erleben!"

    Auch beim diesjährigen 16. Tag der offenen Tür der Bundesregierung konnten kleine und große Staatsgäste bei gemischtem Wetter wieder ein vielseitiges Informations- und Unterhaltungsprogramm erleben sowie einen Eindruck vom politischen Berlin gewinnen.

    Im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur konten Bürgerinnen und Bürger am Stand der NOW aktuelle Elektro-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen- und Batterietechnologie ausprobieren und sich über elektrische Mobilität in Berlin und Brandenburg wie auch bundesweit informieren.

    Elektromobilität in der Region Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

  • 28.08.14, 3. Tag der Elektromobilität , Schwerin

    Die IHK Schwerin und das Kompetenzzentrum ländliche Mobilität der Hochschule Wismar veranstalteten am 28. August den 3. Tag der Elektromobilität in Schwerin. Die Roadshow Elektromobilität präsentierte zusammen mit verschiedenen lokalen Autohäusern moderne Elektrofahrzeuge mit Batterie- und Brennstoffzellentechnologie und informierte über elektromobile Projekte in der Region.

    Im Rahmen einer Vortragsreihe referierte Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer von NOW, über die mobile Zukunft mit Batterie- und Brennstoffzelle und übergab anschließend das Starterset Elektromobilität an Frau Ina-Maria Ulbrich, Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern. Dieses bietet Kommunen und Landkreisen praktische Handreichungen und Hinweise für die Einführung von Elektromobilität.

    Anschließend konnten interessierte Besucher bei strahlendem Sonnenschein und der Kulisse des Schweriner Schlosses elektrisch angetriebene Autos, Roller und Fahrräder kennenlernen. eGolf und eUp, Nissan Leaf, Honda Hybrid, Nissan eNV200, ein Brennstoffzellenauto von Toyota und viele Fahrzeuge standen hierfür bereit.

    Das Bildungszentrum der Handwerkskammer demonstrierte an Hand eines  i-MiEVs von Mitsubishi den Aufbau, die Steuerung und Regelung von Elektrofahrzeugen sowie notwendige Sicherheitsausrüstungen zur Arbeit an Hochvoltsystemen. Fachleute erklärten  ein ausgestelltes Diagnose-System und informierten über die  Integration der Elektromobilität in den Gebäudebereich.

  • 05.07.14, Tag der Elektromobilität mit den Stadtwerken Halle , Halle (Saale)

    Tag der Elektromobilität mit den Stadtwerken HalleAm 5. Juli fand im Star Park in Halle der 3.Tag der Elektromobilität statt. Die Stadtwerke Halle luden interessierte Bürger zu Probefahrten mit E-Autos, Segways und Pedelecs ein. An den Ständen der Roadshow Elektromobilität, der Grünen Mobilitätskette sowie bei weiteren Veranstaltungspartnern wurde für das Potenzial der Elektromobilität geworben und über aktuelle Projekte in der Region informiert.   

    Übergabe des Startersets Elektromobilität

    Dr. Veit Steinle, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur überreichte im Rahmen seines Grußwortes am Vormittag das Starterset Elektromobilität an den Oberbürgermeister der Stadt Halle Dr. Bernd Wiegand. Anschließend übergaben Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Webel gemeinsam mit Wirtschaftsstaatssekretär Marco Tullner und dem Chef der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) Manfred Maas Fördermittelbescheide für den Bau von 15 weiteren Ladestationen und die Anschaffung von mehreren Elektroautos an die Stadtwerke Halle. 

    Die „Grüne Mobilitätskette“ bietet Sachsen-Anhaltinern und Thüringern ein attraktives Angebot im Nahverkehr. Elektromobilität, Carsharing und öffentliche Verkehrsmittel werden intelligent verknüpft.

    Projektpartner sind die Stadtwerke Halle GmbH, die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, Hacon, tafmobile, der Verkehrsverbund Mittelthüringen, Fraunhofer IWM, das Thüringer Innovationszentrum Mobilität und die Technische Universität Ilmenau.

    Presseecho

    Hallanzeiger - Der Online-Anzeiger für Halle und Umgebung

  • 04.07.14, Fachtag Elektromobilität, Erfurt

    Fachtag Elektromobilität in Erfurt

    Am 04. Juli veranstaltete das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr den "Fachtag Elektromobilität". In Fachvorträgen und Workshops gaben Projekte aus Thüringen und Sachsen-Anhalt Einblicke in ihre elektromobile Praxis (Link zum Programm).  Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die Vorstellung des ersten in Deutschland entwickelten Prototyps eines rein elektrisch betriebenen Batteriebusses. Unter anderem gab es auf der Konferenz auch den offiziellen Startschuss für das Projekt „Grüne Mobilitätskette“, das von den Verkehrsministerien der Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen intensiv begleitet und vom Bundesverkehrsministerium gefördert wird.

    Kommunalpolitiker, Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen, Vertreter öffentlicher Unternehmen und weitere interessierte Teilnehmer konnten sich am Stand der Roadshow Elektromobilität über elektrische Mobilität in Thüringen informieren und über die Zukunft des nachhaltigen Verkehrs diskutieren. Dr. Veit Steinle vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur übergab im Rahmen der Veranstaltung das Starterset Elektromobilität an Wolfang Jentz von der Wirtschaftsförderung Erfurt.

    Modellprojekt EMOTIF

    In Mitteldeutschland soll Elektromobilität, insbesondere auch in den ländlichen Regionen, erlebbar gemacht werden. Das ist eines der Ziele des Ende 2012 gestarteten Forschungsprojektes Elektromobiles Thüringen in der Fläche (EMOTIF). Ziel des Projektes ist es, die Leistungsfähigkeit elektrischer Fahrzeuge in einem Systemverbund von öffentlich zugänglichen Fahrzeugflotten mit dem öffentlichen Verkehr in einer auch ländlich geprägten Region testen und erforschen zu können.

    Modellprojekt „Grüne Mobilitätskette“

  • 24.05.14, Zweite eTour-Brandenburg, Teltow

    Ein klares Statement für Elektromobilität setzten am Samstag, den 24. Mai 2014, über 60 private Nutzer von Elektrofahrzeugen mit ihrer 140 Kilometer langen eTour durch Brandenburg. Wer noch kein Fahrzeug sein eigen nennen kann, nutzte am Stand der Roadshow Elektromobilität die Chance auf eine sommerliche Probefahrt. Unterstützt wurde die Roadshow mit einem Brennstoffzellenfahrzeug von Toyota, einem der Partner der Clean Energy Partnership.

    Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekeretärin im BMVI, überreichte dem Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt bei der Einweihung der ersten Stromtankstelle der Stadt das Starterset Elektromobilität. Sie ermunterte im Beisein der Brandenburgischen Umweltministerin Anita Tack, dem Veranstalter der etour Julian Affeldt und dem Geschäftsführer der NOW, Dr. Klaus Bonhoff, die Stadt Teltow, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

    Modellregion Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Elektromobilität Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

    Presseecho

    Vorbericht: Blickpunkt Brandenburg

    Berichterstattung: Stadt Teltow

  • 17.05.14 bis 18.05.14, Landeskonferenz der hessischen Wirtschaftsjunioren, Offenbach

    Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir besuchte am 16.05.2014 den gemeinsamen Informationsstand der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main und der Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)auf der Landeskonferenz  der hessischen Wirtschaftsjunioren, die in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer Offenbach stattfand. Dort informierte er sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der urbanen Elektromobilität sowie über die derzeitigen Projekte in der Modellregion.

    Am Stand der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main und der Roadshow Elektromobilität konnte man sich jedoch nicht nur in der Theorie mit Elektromobilität auseinandersetzen, sondern den elektrischen Fahrspaß auch hautnah erleben: Am Samstag nutzten zahlreiche Wirtschaftsjunioren die Möglichkeit von  Probefahrten mit verschiedenen Elektrofahrzeugen und zeigten sich beeindruckt von den dynamischen, leisen und klimafreundlichen Autos.

  • 10.05.14, 3. Energie- und Mobilitätstag , Bad Waldsee

    Am Samstag den 10.05.2014 war die Roadshow zu Gast in Bad Waldsee. Bürgermeister Roland Weinschenk eröffnete vor den Ständen der Roadshow und des Projekts emma den 3. Energie- und Mobilitätstag und nahm im Beisein von Bernhard Schultes, Projektleiter für BodenseEmobil, das Starterset Elektromobilität entgegen.

    Am Nachbarstand des Projekts emma wurde über die Möglichkeiten des elektromobilen Carsharings informiert. Für alle, die die Fahrzeuge gleich ausprobieren wollten, gab es einen großen Testparcours am Grabmühlenplatz mit einer Vielzahl von e-Bikes, Pedelecs, Scootern, Elektro-Autos sowie Hybrid-Fahrzeugen.

     

    Modellprojekt »BodenseEmobil«

    In der Region Friedrichshafen hat das Modellprojekt BodenseEmobil zum Ziel, die Akzeptanz von Elektroautos als Teil des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum zu untersuchen und ein integriertes Angebot für die Bewohner des Bodenseekreises zu entwickeln. Kerngedanke ist die dreifache Vernetzung von Elektroautos: in das öffentliche Verkehrssystem, in das Energienetz und untereinander mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Das heißt: Die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge sollen so in den öffentlichen Verkehr integriert werden, dass Nutzer problemlos umsteigen können: vom Auto in Bus oder Bahn – und umgekehrt. Durch die Verknüpfung mit dem Energienetz werden die Voraussetzungen geschaffen, dass die Elektroautos jederzeit ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom aufgeladen werden, also „richtig sauber“ sind. Und schließlich sorgt eine Vernetzung aller Systemteilnehmer und -komponenten für die reibungslose Kommunikation untereinander.

  • 27.04.14, Tag der Erneuerbaren Energien in Löbau , Löbau

    Berlin/Löbau, 29.04.2014 – Die Roadshow Elektromobilität besuchte am 27. April den Tag der Erneuerbaren Energien in Löbau, Sachsen.

    Auf dem Gelände der Landesgartenschau boten zahlreiche Aussteller umfassende Informationen zum energieeffizienten Bauen sowie zur Sonnen-, Wind und Wasserenergie.

    Die Roadshow Elektromobilität ergänzte zusammen mit der Wanderausstellung Elektromobilität das Rahmenprogramm mit vielen Informationen zur nachhaltigen Mobilität. Mit Exkursionen zu den Erzeugungsstandorten erneuerbarer Energien und einem energiereichen Bühnenprogramm rundete der Veranstalter die Sächsische Energieagentur die Veranstaltung ab.

    Elektromobilität in Sachsen

    In Sachsen ist Elektromobilität bereits heute im Alltag zu sehen und zu erleben. So fährt die Bürgerpolizei mit e-Fahrzeugen Streife, die Stadtreinigung Dresden reinigt die Straßen und Plätze mit einer elektrischen Kehrmaschine und in vielen Fuhrparks und Unternehmensflotten, wie bei der Stadtwerke Leipzig GmbH, der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH oder der Landeshauptstadt Dresden sind ebenfalls E-Fahrzeuge im Einsatz.

    Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet in der Modellregion Sachsen der öffentliche Personennahverkehr, u.a. durch den Einsatz von Hybridbussen im Linienbetrieb der Dresdner und Leipziger Verkehrsbetriebe. Weiterhin stellen die Bereiche Batteriespeicher, Flottenfahrzeuge und Ladeinfrastruktur wichtige Schwerpunktthemen der Arbeit in der Modellregion dar. So wurde im Projekt SaxMobility II das StromTicket, ein intuitives und kundenfreundliches Zugangs- und Abrechnungssystem für Ladesäulen, entwickelt. Mit diesem ist es möglich über das Mobiltelefon Ladetarife bargeldlos zu erwerben. Das System wird bereits in den Regionen Dresden, Ostsachsen und Leipzig eingesetzt

     

  • 26.04.14, Zweiter Solinger Elektro-Mobilitätstag, Solingen

    Zweiter Elektro-Mobilitätstag in Solingen

    Berlin/Solingen,  29.04.2014 - Die Roadshow Elektromobilität hat am 26. April im Forum Produktdesign in Solingen beim zweiten Solinger Elektro-Mobilitätstag haltgemacht. Veranstaltet wurde der Tag von der Solinger Elektro- und KFZ-Innung, den Stadtwerken Solingen und der Stadt Solingen.

    Besucher des Elektromobilitätstages konnten sich an den verschiedenen Infoständen der Veranstalter über Elektromobilität, das Ökostrom-Angebot der Stadtwerke und die passende Ladeinfrastruktur informieren. Auf dem Vorplatz des Forum Produktdesign konnten bei bestem Wetter verschiedenste Elektroautos und Pedelecs getestet werden.

    Im Rahmen der Veranstaltung übergab Johannes Pallasch, NOW, das Starterset Elektromobilität an den Solinger Stadtdirektor Hartmut Hoferichter. Herr Hoferichter bekräftigte bereits in seiner Eröffnungsrede das große Potential der Elektromobilität und wies auf die bisherigen Erfolge der Elektromobilität in der Region hin.

    Modellregion Rhein-Ruhr

    In Solingen hat Elektromobilität Tradition: Seit über 60 Jahren setzen die Stadtwerke Solingen auf Elektromobilität. Über die Hälfte der Busflotte fährt elektrisch. Die sogenannten O-Busse werden durch Oberleitungen mit Ökostrom betrieben. Am Kunden-Center des Versorgungsbereiches in der Beethovenstraße kann jeder sein Elektrofahrzeug an einer öffentlichen Ladestation kostenlos aufladen.

    Die Modellregion Rhein-Ruhr ist breit aufgestellt und treibt das Thema Elektromobilität im gewerblichen, im kommunalen Fahrzeugeinsatz (PKW- und Nutzfahrzeugflotte) sowie im öffentlichen Bereich (ÖPNV) voran. Darüber hinaus engagiert sie sich für die reibungslose Verknüpfung verschiedener Verkehrssysteme.

  • 12.04.14, Auftaktveranstaltung der Roadshow Elektromobilität in Saarbrücken, Saarbrücken

    Berlin/Saarbrücken, 15.04.2014 – Mit einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung in Saarbrücken begann am vergangen Samstag die von der NOW organisierte Roadshow Elektromobilität des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ihre Tour durch deutsche Städte.

    Bei gutem Wetter konnten Besucher kostenlos die Alltagstauglichkeit von elektrisch angetriebenen Autos im Straßenverkehr ausprobieren und sich beim Mitorganisator der Veranstaltung E-Mobil Saar über elektromobile Projekte in der Region beispielsweise dem E-Carsharing  informieren. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Starterset Elektromobilität an Jürgen Barke (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft des Saarlands) und Thomas Brück (Dezernent für Umwelt, Migration und Recht der Stadt Saarbrücken) überreicht. Das Starterset Elektromobilität soll Kommunen in die Lage versetzen, besser und einfacher in das Thema Elektromobilität starten zu können. Es beinhaltet praktische Handlungsempfehlungen zum Aufbau von Elektromobilität. Eingeflossen sind Ergebnisse und Erfahrungen, die  gemeinsam mit Projektpartnern (Automobilhersteller, Energieversorgungsunternehmen, Kommunen, Verkehrsbetriebe, wissenschaftliche Einrichtungen und weitere) in den vergangenen Jahren in den Modellregionen Elektromobilität des BMVI gemacht wurden.

    Weitere Stationen der Roadshow Elektromobilität sind 2014  Solingen, Löbau, Bad Waldsee, Offenbach,Erfurt, Halle, Teltow, Schwerin und Berlin. Die Tour wird auch 2015 fortgesetzt. 

    Elektromobilität in Saarbrücken

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