• 12.03.16 bis 13.03.16, Energiemesse element-e, Hirschaid

    Vielfältige Aussteller boten auf der 3. Energiemesse element-e in Hirschaid Informationen und Beratung von Wärme- und Heiztechnik über alternative Energien bis zur Elektromobilität. Am Stand der Roadshow Elektromobilität standen Fragen zur Fahrpraxis und den verschiedenen Antriebstechnologien im Vordergrund. Gleich nebenan nutzten zahlreiche Besucher auf einer Aktionsfläche der Messe die Chance einige elektrisch angetriebene Fahrzeuge auszuprobieren.

    Damit es nicht beim Ausprobieren bleibt, will der Arbeitskreis Energie des Marktes Hirschaid die Elektromobilität in der Region voranbringen. Das Starterset Elektromobilität sammelt die Erfahrungen aus den bundesweiten Modellregionen Elektromobilität und unterstützt so weitere Kommunen bei der Einführung. Herr Frank, Herr Wolf und  Herr König als Vertreter des Arbeitskreises nahmen das Starterset Elektromobilität entgegen. 

     

  • 08.03.16 bis 09.03.16, Elektromobilität vor Ort – 3. Fachkonferenz des BMVI, Aachen

    Die Konferenz „Elektromobilität vor Ort“ ist die zentrale Veranstaltung für Fachleute auf der Anwenderseite aus Kommunen, von Verkehrsbetrieben und Flottenbetreibern, die die Bedingungen für die Elektromobilität in ihrem Wirkungskreis gestalten.

    Wie wirkt sich das Elektromobilitätsgesetz des Bundes auf kommunaler Ebene aus? Welche Entwicklungen setzt die Förderrichtlinie 2015 des BMVI zu den Schwerpunkten Flottenaufbau und Förderung kommunaler Elektromobilitätskonzepte vor Ort in Gang? Wie gelingt der bedarfsgerechte weitere Aufbau von Infrastruktur für Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle? Welche Möglichkeiten bietet die Technologie für Privatnutzer, im ÖPNV und im städtischen Lieferverkehr?

    Wir berichten aus der Praxis der Projekte, die im Rahmen der Modellregionen Elektromobilität BMVI, der Schaufenster Elektromobilität und des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie stattfinden. Aus der wissenschaftlichen Forschung, die die Förderprogramme eng begleitet, bieten wir konkrete Handlungsempfehlungen zu den genannten Fragestellungen an.

     

  • 16.10.15, Drittes Gmünder Forum Elektromobilität, Schwäbisch Gmünd

    Im Herbst diskutierten in Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg über 100 Fachleute aus der Elektromobilitätswelt auf dem Gmünder Forum Elektromobilität über die Erfolgsfaktoren der nachhaltigen und leisen Antriebstechnologie. Im Rahmen verschiedener Förderprojekte konnte in der Region bereits in der Vergangenheit umfangreich Expertise zur Elektromobilität aufgebaut werden.  Mit dem steigenden Verkauf von Elektroautos eröffnen sich neue wirtschaftliche und ökologische Potentiale, die genutzt werden sollten. In seiner Eröffnungsrede betonte Norbert Barthle, Gmünder Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur die Vorteile der Elektromobilität und bekräftige das Ziel, Deutschland als Leitanbieter für Elektromobilität zu etablieren. Im Anschluß übergab er das Starterset Elektromobilität an Bürgermeister Julius Mihm.

    Das „Gmünder Forum Elektromobilität“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der IHK Ostwürttemberg, der Stadtwerke Gmünd und der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd.

    Presseecho

    Terminankündigung - Schwäbische Post

    Terminankündigung - SWR

    Veranstaltungsbericht - Rems Zeitung

    Veranstaltungsbericht - Schwäbische Post

    Elektromobilität in Schwäbisch Gmünd         

  • 02.10.15 bis 04.10.15, eRUDA - elektrisch rund um den Ammersee, Fürstenfeldbruck

    Zur größten eMobilrundfahrt in Deutschland trafen sich am vergangenen Wochenende Fahrer von Elektroautos, und E-Bikes in Fürstenfeldbruck in der Nähe von München. Die Rallye führte an zwei Tagen rund um den Ammersee und durch seine malerische Umgebung.

    Im Rahmen der Eröffnung übergab Philipp Braunsdorf, NOW im Beisein der eRUDA-Organisatoren Werner Hillebrand-Hansen und Marita Hansen das Starterset Elektromobilität an Frau Dr. Alexa Zierl, Referentin für Umwelt, Klimaschutz und Energie der Stadt Fürstenfeldbruck. Frau Dr. Zierl bekräftigte in ihrer Rede die gegenwärtigen Bemühungen zum Ausbau der Elektromobilität in der Stadt Fürstenfeldbruck.  

    Auf der FFB eMOBIL, der großen Begleitausstellung im Basislager, dem Veranstaltungsforum Fürstenfeld, konnten sich Bürger zu den Themen Elektromobilität und Energiewende informieren und kostenlose Probefahrten machen. Unter anderem wurden hierfür von lokalen Ausstellern Elektroautos, E-Fahrräder und Segways zur Verfügung gestellt.

    Am Stand der Roadshow Elektromobilität  wurden Informationen zur Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle in Deutschland und den Modellregionen Elektromobilität geboten. Viele Rallye-Teilnehmer nutzen die Chance und erkundigten sich etwa nach den Plänen des Bundesverkehrsministeriums zum Ladeinfrastrukturausbau oder der Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie für das Auto.

    eRuda – elektrisch Rund um den Ammersee

  • 26.09.15, Bürgerfest - 25 Jahre Land Brandenburg, Potsdam

    Im Jahr 2015 jährt sich die Neugründung des Landes Brandenburg zum 25. Mal. Am vergangenen Samstag veranstalteten der Landtag und die Landesregierung aus diesem Anlass ein zentrales Bürgerfest in  Potsdam, auf dem sich die Bürger unter anderem über die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Land Brandenburg informieren konnten.

    Das brandenburgische Ministerium  für Wirtschaft und Energie stellte auf dem Lustgartengelände bei dieser Gelegenheit auch die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Elektromobilität und des Klimaschutzes vor. Zusammen mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg  ergänzte die Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur dieses Angebot um Informationen zur Elektromobilität in Deutschland und seinen Regionen und einem Angebot an Probefahrten.

    Den ganzen Tag über wurde mit Besuchern des Bürgerfestes über die Vorteile der Elektromobilität aber auch über verbleibende Hindernisse diskutiert. In vielen Fällen konnten Vorurteile entkräftet werden. So zeigten sich etwas viele Bürger überrascht, dass es in ihrem Alltag keine Reichweitenprobleme geben würde und moderne Ladesäulen nahezu jedes Auto laden können.

    Modellregion Elektromobilität Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

     
  • 20.09.15, Klima-Aktionstag, Rostock

    Klima-Aktionstag Rostock

    Am  Sonntag dem 20. September hieß es wieder „Straße frei!“ in Rostock. Für nachhaltige Mobilität und kreative Lebenseinstellungen machte die Stadt erneut Platz auf der Langen Straße in ihrem Zentrum. In diesem Jahr stand die Elektromobilität im Fokus des Klima-Aktionstages. Informationen zu elektromobilen Projekten in der Region und in ganz Deutschland steuerte die Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur bei. Ganz praktisch ließ  sich der elektrische und dynamische Fahrspaß auf einer Teststrecke erleben: INMOD, die Roadshow und lokale e-Mobilitätsanbieter und Händler luden zu Probefahrten mit Elektroautos und E-Fahrrädern ein.

    Am Nachmittag übergab Silke Wilhelm, Programm-Managerin Elektromobilität bei der NOW im Rahmen einer kurzen Bühnendiskussion das Starterset Elektromobilität an Holger Matthäus, Senator für Bau und Umwelt der Stadt Rostock. Herr Matthäus bekräftigte im Gegenzug das Interesse der Stadt an einer nachhaltigeren Verkehrsgestaltung und schilderte den Entwicklungsstand der Elektromobilität in Rostock. 

    Projektregion Mecklenburg-Vorpommern

    Das Elektromobilitäts-Projekt INMOD setzt auf die Erforschung, Erprobung und Weiterentwicklung von Elektromobilität im öffentlichen und individuellen Verkehr. Durch Verknüpfung von Individual- und öffentlichem Verkehr soll der im ländlichen Raum weitgehend brachliegende ÖPNV revitalisiert werden.

  • 10.09.15, 14. Brennstoffzellenforum Hessen, Flughafen Frankfurt

    „Vom Windrad zum Busrad - Synergien zwischen Energiespeicher und ÖPNV“ lautet der Titel des 14. Brennstoffzellenforums, das am 10. September 2015 im House of Logistics & Mobility (HOLM) am Flughafen Frankfurt stattfindet.

    Die Veranstaltung rückt die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie als Verbindungselement zwischen dem Verkehr- und Energiesektor in den Fokus. Thorsten Herbert, Programmleiter bei der NOW, stellt in dem Rahmen die aktuellen Entwicklungen bei Brennstoffzellen-Bussen in Deutschland und Europa vor; in der Begleitausstellung werden am Stand der Roadshow Elektromobilität und NOW weitere Schwerpunkte aus dem Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie den Modellregionen Elektromobilität thematisiert werden.

  • 29.08.15 bis 30.08.15, Tag der offenen Tür der Bundesregierung, Berlin

    Tag der offenen Tür der Bundesregierung

    Am 29. und 30. August lud die Bundesregierung zu ihrem Tag der offenen Tür ein. Bei hochsommerlichem Wetter blickten rund 156.000 Gäste hinter die Kulissen von Kanzler- und Bundespresseamt sowie der Bundesministerien. Auch die Roadshow Elektromobilität beteiligt sich. Bürgerinnen und Bürger konnten am Stand der Roadshow vor dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur aktuelle Elektro-Fahrzeuge  mit Batterie- und Brenstoffzelle ausprobieren und sich über elektrische Mobilität in Berlin und Brandenburg wie auch bundesweit informieren.

    Modellregion Elektromobilität Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

  • 17.07.15, E-Mobilitäts-Tag in Flensburg, Flensburg

    Elektromobil im Norden

    Elektromobilität wird zunehmend Bestandteil des (betrieblichen) Alltags - dies bewiesen die Vorträge von Jörg Rudat von der Hansewerk AG, Gunnar Thöle, Klimaschutzmanager des Kreises Nordfriesland und Wolfgang Tries von der Betreuung und Pflege Schleswig GmbH beim E-Mobilitätstag am 17. Juli in Flensburg. Jessica Becker von NOW und Till Fuder, Klimaschutzmanager der Stadt Flensburg, erläuterten wie Kommunen der Einstieg in die Elektromobilität gelingen kann. Einen Beitrag dazu soll auch das Starterset Elektromobilität mit praktischen Handreichungen und Erfahrungen aus den Modellregionen leisten. Bürgermeister Henning Brüggemann nahm das Starterset von Jessica Becker, NOW, entgegen und freute sich über weitere Anregungen wie Flensburg das Ziel der CO2-Neutralität bis 2050 erreichen kann. 

    Nach lebhaften Diskussionen nutzten Besucher der Veranstaltung wie Passanten die Chance elektrifizierte PKW aus dem Umfeld des Klimapakt Fensburg e.V. im Rahmen einer Probefahrt zu testen. Quer durch die Stadt ging es zudem mit dem Hybridbus und eine Reihe von E-Bikes.

     

    Presseecho

    Vorbericht Flensburger Tageblatt

    Vorbericht Die Wochenschau

    Veranstaltungsbericht Flensborg Avis (dänisch)

     

  • 11.07.15 bis 12.07.15, Die Sieben-Städte-Tour in Oldenburg, Oldenburg

    Wer in Niedersachsen schon immer einmal eine Probefahrt mit einem Elektroauto unternehmen wollte, hatte am vergangenen Wochenende in der Stadt Oldenburg die Gelegenheit, durchzustarten. Die elektromobile Sieben-Städte-Tour des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg hatte in der Stadt zum vorletzten Tourstopp eingeladen und ein breites Spektrum an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen für Probefahrten bereitgestellt. Auf dem Oldenburger Schlossplatz überzeugten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher von ihrer Alltagstauglichkeit und genossen den dynamischen und klimafreundlichen Fahrspaß. Das Schaufenster Elektromobilität Niedersachsen präsentierte seine rund 30 Schaufenster-Projekte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen aus der Region.

    Die Roadshow Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums informierte im Rahmen der Veranstaltung über Elektromobilität in Deutschland und der Region. Zu Beginn der Veranstaltung übergab Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer der Nationalen Organisation  Wasser- und Brennstoffzellentechnologie im Beisein von Olaf Lies, Niedersächscher Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr das Starterset Elektromobilität an Jürgen Krogmann, Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg.

    Dr. Klaus Bonhoff: „Die Stadt Oldenburg und die hier angesiedelten Institute und Unternehmen haben den Ausbau der E-Mobilität bereits als Teil der Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg des Bundesverkehrsministeriums vorangetrieben. Viele der hier gewonnenen Forschungsergebnisse sind in unser Starterset Elektromobilität eingeflossen. Das Starterset soll nun Städte und Gemeinden mit konkreten Hilfestellungen und praktischen Handlungsempfehlungen beim Aufbau von Elektromobilität unterstützen. Auch für Oldenburg als bereits emobil-erfahrene Stadt bietet es neue und hilfreiche Ansätze sowie Handlungsstrategien.“

    Die Sieben-Städte-Tour

  • 05.07.15, 6. Erneuerbare-Energien-Messe Elbe-Elster „Vielfalt Elektromobilität“, Uebigau-Wahrenbrück OT Domsdorf

    Nachhaltige Mobilität war das Hauptthema der diesjährigen 6. Erneuerbare-Energien-Messe Elber-Elster in Domsdorf (Uebigau-Wahrenbrück). Unter dem Motto „Vielfalt Elektromobilität“ präsentierten sich am 5. Juli  in der Brikettfabrik LOUISE zahlreiche lokale und regionale Unternehmen aus dem Bereich Metall und Elektro, Erneuerbaren Energien, Heizungs-, Wärme- und Gebäudetechnik. Die Roadshow Elektromobilität war dabei und informierte über Elektromobilität in ganz Deutschland und den einzelnen Regionen.

    Im Rahmen eines vielfältigen Bühnenprogrammes übergaben wir das Starterset Elektromobilität an Andreas Claus, Bürgermeister von Uebigau-Wahrenbrück. Herr Claus bedankte sich in seiner Rede für das Starterset und wies darauf hin, dass Uebigau-Wahrenbrück ebenso wie der Landkreis Elbe-Elster bereits aktiv an dem Ausbau der ländlichen Elektromobilität arbeite und die Theorie in die Praxis umsetzte. Dies beinhalte unter anderem den Aufbau einer Ladeinfrastruktur und die anvisierte Anschaffung von E-Fahrzeugen für den kommunalen Fuhrpark.   

    Besucher  der Messe konnten den ganzen Tag über Probefahrten mit unterschiedlichsten Elektrofahrzeugen unternehmen. Die UKA-Hüpfburg, das Süßigkeitenwettsuchen in der Heuarena, das Puppentheater „Peter und das Stromfresserchen“, der Auftritt der Falkenberger Tanzmäuse und Experimente mit Schülerakademie Elbe-Elster e.V. und Biomasse Schraden e.V. boten auch für die kleinen Besucher umfangreiche Unterhaltung.

     

  • 25.06.15, eMobility Piazza und Konferenz, Siegen

    Siegen will fit werden für die mobile Zukunft. Am Donnerstag, den 25. lud das Projekt Remonet Bürgerinnen und Bürger ein, im Rahmen der 2. Siegener eMobility Konferenz “ Neue Mobilität und öffentlicher Nahverkehr“ über ÖPNV und Elektromobilität zu diskutieren. Der Marktplatz war an diesem Tag die eMobility Piazza und bot die Chance Elektro-Fahrzeuge ganz einfach direkt auszuprobieren - die Roadshow Elektromobilität und die Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr waren mit dem Informationsstand dabei und konnten das Starterset an Bürgermeister Mues übergeben .

    Elektromobil durch Siegen

    Das Forschungsprojekt Remonet erforscht Chancen und Herausforderungen für die Einführung von Elektromobilität in der Stadtregion Siegen. Ziel ist es, die Bedingungen für Elektromobilität in der Region zu entwickeln und erste Praxiserprobungen zu realisieren. So sind unter anderem ein Car-Sharing-Projekt und ein regionales Netz von Ladesäulen in der Planung.  Wer mehr erfahren will, kann sich seit April 2015 im Siegener Kompetenzzentrum für Elektromobilität, kurz KOREMO, informieren.

    Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr

  • 13.06.15, Tag der Elektromobilität, Giengen an der Brenz

    Giengener Tag der Elektromobilität

    Die Agendagruppen „Energie & Klimaschutz“ und „FahrRad“ der Lokalen Agenda 21 hatten am 13. Juni 2015 zum Tag der Elektromobilität eingeladen und ein breites Spektrum an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen für Probefahrten bereitgestellt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher überzeugten sich von ihrer Alltagstauglichkeit und genossen den dynamischen und klimafreundlichen Fahrspaß. Die Roadshow Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums informierte auf dem Margarete-Steiff-Platz über Elektromobilität in Deutschland und der Region.

    Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, übergab das Starterset Elektromobilität an Gerrit Elser, Oberbürgermeister der Stadt Giengen an der Brenz.

    Norbert Barthle: "Letzte Woche haben die G7-Staaten das Zwei-Grad-Ziel beschlossen. Der Verkehrssektor kann und wird einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieses Klimaziels leisten. Dabei müssen alle an einem Strang ziehen - Industrie und Politik gleichermaßen. Städte und Gemeinden sind insbesondere für die Gestaltung der städtebaulichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen zentrale Ansprechpartner und können die Integration der Elektromobilität wesentlich begünstigen und unterstützen. Giengen geht hierbei mit gutem Beispiel voran! Das Starterset Elektromobilität soll mit konkreten Hilfestellungen und praktischen Handlungsempfehlungen helfen, um vor Ort einfacher auf Elektromobilität umsteigen zu können."

    Elektromobilität in Giengen

    Seit 1991 existiert der Verein Solar mobil Heidenheim e.V. in Heidenheim. Mit der Anschaffung von Elektroautos, der Beteiligung an Erneuerbaren Energie und Vorträgen wird die Entwicklung hin zur Energiewende vom Verein vorangetrieben.

  • 03.05.15, 38. Iserlohner Autosalon, Iserlohn

    Autos, Autos, Autos. Der Autosalon hat in Iserlohn Tradition. Bei der 38. Ausgabe der Leistungsshow war dieses Jahr auch die Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur dabei.

    Zusammen mit den Stadtwerken Iserlohn und der Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr bot die Roadshow Elektromobilität auf der Autoausstellung in der Iserlohner Innenstadt einen Schwerpunkt zu nachhaltigen Antriebstechnologien. Für die kleinen Besucher gab es hier die Hüpfburg der Stadtwerke zum Toben, für die Großen Informationen zum Thema Elektromobilität und Probefahrten. Für Aufsehen sorgten ein BMW i3 mit seinem auffälligen Design und ein Mercedes-Benz F-Cell mit innovativem Brennstoffzellenantrieb. Viele Pendler erkundigten sich allerdings auch nach günstigen kleinen E-Autos für die tägliche Strecke zur Arbeit und fanden in einem Renault Twizzy und einem Fiat 500e der Stadtwerke Iserlohn passende Fahrzeuge. 

    Jessica Becker, NOW GmbH übergab im Beisein von Christian Wittpahl, Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr und Stefan Marquardt, Klimaschutzmanager der Stadt Iserlohn das Starterset Elektromobilität an Oberbürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens.

    Der Autosalon

    Über zwanzig Aussteller präsentieren in der ganzen Innenstadt einmal im Jahr alle Neuheiten rund um Auto, Motorrad und Wohnmobil. Zusätzlich lädt ein verkaufsoffener Sonntag zum Shoppingbummel ein.

    Elektromobilität in Iserlohn

    Damit der Verkehr in der Waldstadt leise und klimaschonend wird, nimmt Iserlohn als eine von drei deutschen Kommunen am europäischen Projekt „Emobility Works“ teil. Ein Anfang ist gemacht: Bald zehn Ladestationen für PKW und Zweiräder sind im Stadtgebiet zu finden. Im Jahr 2015 fand der 38. Automobilsalon statt.

    Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr

  • 25.04.15 bis 26.04.15, 14. Ökomesse , Ingelheim

    14. Ökomesse Ingelheim

    Erster Tourstopp der Roadshow Elektromobilität in 2015 war die 14. Ökomesse in Ingelheim am 25. und 26. Mai. An zwei Veranstaltungstagen konnten sich Besucher über nachhaltige Mobilität informieren und Fahrräder und Elektroautos testen. Zusätzlich hatten die Veranstalter vom Ortsverein Bündnis 90/Die Grünen Podiumsdiskussionen mit politischen Vertretern und Verkehrsexperten sowie verschiedene Fachvorträge organisiert.

    Im Beisein von Jörg Wirtz vom Veranstalterteam übergab Jan-Peter Vasiliadis, NOW GmbH, das Starterset Elektromobilität an Eveline Breyer, Bürgermeisterin der Stadt Ingelheim. Die Stadt Ingelheim möchte die Elektromobilität langfristig in ihr Verkehrskonzept einbinden und prüft zurzeit den zukünftigen Einsatz von E-Bussen im öffentlichen Personennahverkehr.

    Nachhaltige Mobilität in Ingelheim

    Seit 2009 verfolgt die Stadt Ingelheim das Ziel eine Null-Emissionsstadt zu werden. Konkrete Maßnahmen zur klimafreundlichen Mobilität starten jetzt in die Umsetzung. Der Ingelheimer Bahnhof soll zu einer verkehrsmittelübergreifende Mobilitätsstation werden. Hier werden die einzelnen Verkehrsmittel (Bahn, Bus, Auto und Fahrrad) besser vernetzt. Ein Carsharing-Angebot wird u.a. auch zur Parkraumentlastung beitragen.

    Die Planungswerkstatt ÖPNV macht sich Gedanken, wie die Ingelheimer Stadtbuslinien attraktiver werden können. Eine engere Taktung, Nachtbuslinien und der Einsatz alternativer Antriebstechnologien für einen emissionsfreien ÖPNV werden diskutiert.

  • 30.08.14 bis 31.08.14, 16. Tag der offenen Tür der Bundesregierung, Berlin

    Seit dem Regierungsumzug ist der Tag der offenen Tür der Bundesregierung ein Publikumsmagnet in Berlin. Für alljährlich weit über hunderttausend Besucherinnen und Besucher ist die Veranstaltung auch bundesweit längst kein Geheimtipp mehr für einen inhaltsreichen Besuch in der Hauptstadt.

    Motto: Willkommen beim Staatsbesuch - "vorbeikommen, informieren, erleben!"

    Auch beim diesjährigen 16. Tag der offenen Tür der Bundesregierung konnten kleine und große Staatsgäste bei gemischtem Wetter wieder ein vielseitiges Informations- und Unterhaltungsprogramm erleben sowie einen Eindruck vom politischen Berlin gewinnen.

    Im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur konten Bürgerinnen und Bürger am Stand der NOW aktuelle Elektro-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen- und Batterietechnologie ausprobieren und sich über elektrische Mobilität in Berlin und Brandenburg wie auch bundesweit informieren.

    Elektromobilität in der Region Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

  • 28.08.14, 3. Tag der Elektromobilität , Schwerin

    Die IHK Schwerin und das Kompetenzzentrum ländliche Mobilität der Hochschule Wismar veranstalteten am 28. August den 3. Tag der Elektromobilität in Schwerin. Die Roadshow Elektromobilität präsentierte zusammen mit verschiedenen lokalen Autohäusern moderne Elektrofahrzeuge mit Batterie- und Brennstoffzellentechnologie und informierte über elektromobile Projekte in der Region.

    Im Rahmen einer Vortragsreihe referierte Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer von NOW, über die mobile Zukunft mit Batterie- und Brennstoffzelle und übergab anschließend das Starterset Elektromobilität an Frau Ina-Maria Ulbrich, Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern. Dieses bietet Kommunen und Landkreisen praktische Handreichungen und Hinweise für die Einführung von Elektromobilität.

    Anschließend konnten interessierte Besucher bei strahlendem Sonnenschein und der Kulisse des Schweriner Schlosses elektrisch angetriebene Autos, Roller und Fahrräder kennenlernen. eGolf und eUp, Nissan Leaf, Honda Hybrid, Nissan eNV200, ein Brennstoffzellenauto von Toyota und viele Fahrzeuge standen hierfür bereit.

    Das Bildungszentrum der Handwerkskammer demonstrierte an Hand eines  i-MiEVs von Mitsubishi den Aufbau, die Steuerung und Regelung von Elektrofahrzeugen sowie notwendige Sicherheitsausrüstungen zur Arbeit an Hochvoltsystemen. Fachleute erklärten  ein ausgestelltes Diagnose-System und informierten über die  Integration der Elektromobilität in den Gebäudebereich.

  • 05.07.14, Tag der Elektromobilität mit den Stadtwerken Halle , Halle (Saale)

    Tag der Elektromobilität mit den Stadtwerken HalleAm 5. Juli fand im Star Park in Halle der 3.Tag der Elektromobilität statt. Die Stadtwerke Halle luden interessierte Bürger zu Probefahrten mit E-Autos, Segways und Pedelecs ein. An den Ständen der Roadshow Elektromobilität, der Grünen Mobilitätskette sowie bei weiteren Veranstaltungspartnern wurde für das Potenzial der Elektromobilität geworben und über aktuelle Projekte in der Region informiert.   

    Übergabe des Startersets Elektromobilität

    Dr. Veit Steinle, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur überreichte im Rahmen seines Grußwortes am Vormittag das Starterset Elektromobilität an den Oberbürgermeister der Stadt Halle Dr. Bernd Wiegand. Anschließend übergaben Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Webel gemeinsam mit Wirtschaftsstaatssekretär Marco Tullner und dem Chef der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) Manfred Maas Fördermittelbescheide für den Bau von 15 weiteren Ladestationen und die Anschaffung von mehreren Elektroautos an die Stadtwerke Halle. 

    Die „Grüne Mobilitätskette“ bietet Sachsen-Anhaltinern und Thüringern ein attraktives Angebot im Nahverkehr. Elektromobilität, Carsharing und öffentliche Verkehrsmittel werden intelligent verknüpft.

    Projektpartner sind die Stadtwerke Halle GmbH, die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, Hacon, tafmobile, der Verkehrsverbund Mittelthüringen, Fraunhofer IWM, das Thüringer Innovationszentrum Mobilität und die Technische Universität Ilmenau.

    Presseecho

    Hallanzeiger - Der Online-Anzeiger für Halle und Umgebung

  • 04.07.14, Fachtag Elektromobilität, Erfurt

    Fachtag Elektromobilität in Erfurt

    Am 04. Juli veranstaltete das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr den "Fachtag Elektromobilität". In Fachvorträgen und Workshops gaben Projekte aus Thüringen und Sachsen-Anhalt Einblicke in ihre elektromobile Praxis (Link zum Programm).  Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die Vorstellung des ersten in Deutschland entwickelten Prototyps eines rein elektrisch betriebenen Batteriebusses. Unter anderem gab es auf der Konferenz auch den offiziellen Startschuss für das Projekt „Grüne Mobilitätskette“, das von den Verkehrsministerien der Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen intensiv begleitet und vom Bundesverkehrsministerium gefördert wird.

    Kommunalpolitiker, Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen, Vertreter öffentlicher Unternehmen und weitere interessierte Teilnehmer konnten sich am Stand der Roadshow Elektromobilität über elektrische Mobilität in Thüringen informieren und über die Zukunft des nachhaltigen Verkehrs diskutieren. Dr. Veit Steinle vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur übergab im Rahmen der Veranstaltung das Starterset Elektromobilität an Wolfang Jentz von der Wirtschaftsförderung Erfurt.

    Modellprojekt EMOTIF

    In Mitteldeutschland soll Elektromobilität, insbesondere auch in den ländlichen Regionen, erlebbar gemacht werden. Das ist eines der Ziele des Ende 2012 gestarteten Forschungsprojektes Elektromobiles Thüringen in der Fläche (EMOTIF). Ziel des Projektes ist es, die Leistungsfähigkeit elektrischer Fahrzeuge in einem Systemverbund von öffentlich zugänglichen Fahrzeugflotten mit dem öffentlichen Verkehr in einer auch ländlich geprägten Region testen und erforschen zu können.

    Modellprojekt „Grüne Mobilitätskette“

  • 24.05.14, Zweite eTour-Brandenburg, Teltow

    Ein klares Statement für Elektromobilität setzten am Samstag, den 24. Mai 2014, über 60 private Nutzer von Elektrofahrzeugen mit ihrer 140 Kilometer langen eTour durch Brandenburg. Wer noch kein Fahrzeug sein eigen nennen kann, nutzte am Stand der Roadshow Elektromobilität die Chance auf eine sommerliche Probefahrt. Unterstützt wurde die Roadshow mit einem Brennstoffzellenfahrzeug von Toyota, einem der Partner der Clean Energy Partnership.

    Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekeretärin im BMVI, überreichte dem Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt bei der Einweihung der ersten Stromtankstelle der Stadt das Starterset Elektromobilität. Sie ermunterte im Beisein der Brandenburgischen Umweltministerin Anita Tack, dem Veranstalter der etour Julian Affeldt und dem Geschäftsführer der NOW, Dr. Klaus Bonhoff, die Stadt Teltow, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

    Modellregion Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Elektromobilität Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

    Presseecho

    Vorbericht: Blickpunkt Brandenburg

    Berichterstattung: Stadt Teltow

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